Die THW-Jugend Ahaus

Technik? Schwere Arbeit? Freizeitlager? Doch nur etwas für Jungen! Oder nicht?

Die drei Jugendgruppen des THW-Ortsverbandes Ahaus sind mit eines der lebendigen Beispiele dafür, das solche Klischees heute nicht mehr zutreffen. Zur Zeit gibt es in Ahaus drei Jugendgruppen unterschiedlicher Altersklassen mit zusammen rund 30 Jugendlichen, die von den Jugendbetreuern Thomas Wenzel, Marius Rewer, Tom Heidemann, Lukas Epping und Janik Fedder geleitet werden. 
 
Mit ihrem vielseitigen Anspruch an die jugendlichen Helfer richten sie sich beidermaßen an Jungen wie Mädchen: Im Team kann jedermann seine Fähigkeiten einbringen. Für Jugendliche, die Spaß und Spannung lieben, technisch interessiert sind und dabei auch noch gute Freunde finden möchten, ist die Arbeit und Freizeit in der THW-Jugend genau das Richtige. Unter dem Motto "Spielend Helfen Lernen" können Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 18 Jahren in der THW-Jugend Mitglied werden.
 
Dabei haben sich die Jugendgruppen sich das Ziel gesetzt, die Jugendlichen in spielerischer Form an die Technik des THW heranzuführen. Das heißt konkret: Transport von Verletzten, Ausleuchten von Einsatzstellen, Holzbearbeitung, Bau von provisorischen Stegen sowie Seilbahnen zum Personen- und Lastentransport, Hilfe bei Wasserschäden und vielen anderen fachbezogenen Tätigkeiten. Diese technische Ausbildung sollte nach den Bundesrichtlinien in etwa ein Drittel des Jahresprogramms ausmachen.
 
Daneben wird großer Wert auf allgemeine Jugendarbeit gelegt. Das heißt, es werden regelmäßig je nach Jahreszeit weitere Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Schwimmen, Fußball, Grillen, Bowling oder Eislaufen angeboten. 
Das Highlight eines jeden Jahres sind die Zeltlager.

2019 waren die Gruppen im Bundesjugendlager in Rudolstadt  mit ca. 4300 Teilnehmern.

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